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St. Georg - Grundschule
 
 
 
 
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I.2 LERNEN in der Schule PDF Drucken E-Mail
Montag, den 01. Februar 2010 um 10:53 Uhr

I.2 LERNEN in der Schule

Nach lernbiologischen Erkenntnissen lernen Kinder erfolgreich, wenn die Bedeutung eines Lernstoffes einsichtig ist und die Kinder eine Beziehung zu ihrer Lebenswirklichkeit herstellen können und zunächst unbekannter Stoff ihre Neugierde und ihr Interesse weckt. Die Verankerung neuer Lerninhalte an Bekanntes sowie Lernfreude und Erfolgserlebnisse erzeugen eine positive Lernhaltung. Kinder lernen dabei „vernetzt“ und über verschiedene Sinne (Lernen mit Kopf, Herz, und Hand).

Seit dem Herbst 2009 verfügt unsere Schule über ein umfangreiche und speziell auf die Bedürfnisse aller Schüler/innen abgestimmte Spielesammlung. Diese Ausstattung im Rahmen der Initiative „Spielen macht Schule“, die durch das „Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW“ in Zusammenarbeit mit dem „Transferzentrum für Neurowissenschaften“ (ZNL) und dem Verein „Mehr Zeit für Kinder e.V.“ ins Leben gerufen wurde, ist ein wesentlicher Bestandteil der individuellen Förderung an der St. Georg-Grundschule.
Kinder lernen beim Spielen, in dem sie sich spielerisch-kindgerecht über mehrere Sinne alle wünschenswerten Kompetenzen aneignen können.
--> Siehe Konzept „Spielen im Schulalltag – Jedem Kind seine Chancen“

Die Grundschule ermöglicht den Schülern, grundlegende Fähigkeiten, Kenntnisse und Fertigkeiten¯ unter Berücksichtigung ihrer individuellen Persönlichkeitsmerkmale und Begabungen zu erwerben. Der handlungsorientierte, fächerübergreifende und entdeckende Unterricht entspricht somit lernbiologischen Grundsätzen und führt, ergänzt durch intensive Übungsphasen, zu Transferleistungen, die der Festigung und Sicherung der Lerninhalte dienen.

Durch ein vertrauensvolles Miteinander in der Klasse wird ein positives Selbstwertgefühl entwickelt. Dies bildet eine Grundlage für erfolgreiches Lernen und Leben.

Eine feste Klassengemeinschaft auch in der neuen Schuleingangsphase und die vertrauensvolle Beziehung der Kinder untereinander und zu ihrem Klassenlehrer, stärken die Persönlichkeit des einzelnen Kindes ebenso, wie selbstständiges und verantwortungsbewusstes Handeln in abwechslungsreichen Lernsituationen und Erfahrungsräumen. Das Zusammenleben soll von gegenseitiger Achtung und Anerkennung geprägt sein. Im Unterricht wird den Kindern immer wieder Gelegenheit gegeben, miteinander und voneinander zu lernen. Wie z.B. beim Lernen mit neuen Medien (siehe I.2.4.2).

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 12. Februar 2010 um 19:47 Uhr