Siegerehrung Mathe-Känguru

24 Aufgaben in 75 Minuten

Saerbeck - Beim Mathe-Känguru-Wettbewerb haben sich an der St.-Georg-Grundschule drei Schüler besonders hervor getan. Von Alfred Riese

Die besten Känguru-Rechner der St.-Georg-Grundschule (v.l.): Amelie Voskort, Johanna Brockmeyer und Marlon Berkemeier. Foto: Alfred Riese

Die besten ihrer Jahrgänge waren Marlon Berkemeier (dritte Klasse) und Johanna Brockmeyer (4. Klasse). Den weitesten „Kängurusprung“ legte Amelie Voskort hin (dritte Klasse). Sie hatte die meisten aufeinander folgenden richtigen Lösungen. Die drei erhielten kurz vor den Pfingstferien im Kreise ihrer Jahrgangskollegen im Forum der Schule ihre Siegerurkunden und Preise. Für alle Känguru-Rechner, die sich 75 Minuten lang mit den 24 Aufgaben beschäftigt hatten, gab es Teilnehmerurkunden und als Preise 3-D-Puzzle.

Das „Känguru der Mathematik“ ist ein weltweiter Wettbewerb, der in Deutschland vom Verein „Mathematikwettbewerb Känguru“ mit Sitz an der Humboldt-Universität zu Berlin vorbereitet und ausgewertet wird. Ihm zufolge nahmen in diesem Jahr in Deutschland 911 000 Schüler der Jahrgangsstufen drei bis 13 an 11 250 Schulen teil.

Zum selbst Knobeln eine Beispielaufgabe für Dritt- und Viertklässler aus dem mittleren Schwierigkeitsbereich: Hinter den sieben Bergen wohnen die sieben Zwerge. Mehr als die Hälfte der sieben Zwerge hat einen Bart und zwar entweder einen Vollbart oder einen Schnurrbart. Es sind doppelt so viele Vollbärte wie Schnurrbärte. Wie viele der sieben Zwerge haben keinen Bart? Die fünf angebotenen Antwortmöglichkeiten reichen von null bis vier.