Süßer Dank an die Sporthelfer

„Besser als wenn Mama oder Papa danebenstehen“

Saerbeck - Die stützende Hand beim Gleichgewichts-Abenteuer auf der Slackline, Tippgeber beim Bälle-Weitwurf, Tröster für Hingefallene, Organisatoren, Helfer und Motivatoren für alle: Die Jobbeschreibung für die Sporthelfer der Maximilian-Kolbe-Gesamtschule (MKG) ist umfangreich, wenn sie an der St.-Georg-Grundschule aktiv sind. Von Alfred Riese

Mit sportlicher Schokolade dankten die St.-Georg-Grundschule und deren Förderverein den Sporthelfern der Maximilian-Kolbe-Gesamtschule für deren Einsatz bei den Winter- und Sommerspielen.

Mit sportlicher Schokolade dankten die St.-Georg-Grundschule und deren Förderverein den Sporthelfern der Maximilian-Kolbe-Gesamtschule für deren Einsatz bei den Winter- und Sommerspielen. Foto: Alfred Riese

  

Seit diesem Schuljahr übernehmen Zehntklässler der MKG bei den Winter- und Sommerspielen der Grundschule nebenan die Assistentenarbeit, für die sich zuletzt immer weniger Eltern fanden. Es sind die Gesamtschüler, die im achten Jahrgang Sport als Wahlpflichtfach genommen hatten und im neunten Jahrgang die Ausbildung zum Sporthelfer durchliefen. Damit haben die Schüler nicht nur etwas auf dem Zettel, was andere nicht haben. Sie sind auch in Sportvereinen als Betreuer oder Trainer beliebt – und in der Grundschule, mit der die MKG unter anderem in diesem Bereich zusammenarbeitet.

„Ich finde es super, dass ihr das macht, und ihr kommt auch super bei den Kindern an, besser als wenn Mama oder Papa daneben stehen“, rief jetzt Ivonne Lehmkuhl den 29 Sporthelfern zu. Als Dank für die Unterstützung verteilte sie zusammen mit Grundschullehrerin Maren Eggerichs Schokolade, natürlich die mit dem „Sport“ im Namen.

Mit sportlicher Schokolade dankten die St.-Georg-Grundschule und deren Förderverein den Sporthelfern der Maximilian-Kolbe-Gesamtschule für deren Einsatz bei den Winter- und Sommerspielen. Foto: Alfred Riese

Seit diesem Schuljahr übernehmen Zehntklässler der MKG bei den Winter- und Sommerspielen der Grundschule nebenan die Assistentenarbeit, für die sich zuletzt immer weniger Eltern fanden. Es sind die Gesamtschüler, die im achten Jahrgang Sport als Wahlpflichtfach genommen hatten und im neunten Jahrgang die Ausbildung zum Sporthelfer durchliefen. Damit haben die Schüler nicht nur etwas auf dem Zettel, was andere nicht haben. Sie sind auch in Sportvereinen als Betreuer oder Trainer beliebt – und in der Grundschule, mit der die MKG unter anderem in diesem Bereich zusammenarbeitet.

„Ich finde es super, dass ihr das macht, und ihr kommt auch super bei den Kindern an, besser als wenn Mama oder Papa daneben stehen“, rief jetzt Ivonne Lehmkuhl den 29 Sporthelfern zu. Als Dank für die Unterstützung verteilte sie zusammen mit Grundschullehrerin Maren Eggerichs Schokolade, natürlich die mit dem „Sport“ im Namen.